Verbraucher wünschen sich sehr viele Dinge: Ein ausreichendes Einkommen, einen sicheren Job und eine Geldanlege, die eine hohe Rendite abwirft und gleichzeitig sicher ist. Doch keines dieser vier Punkte kann in Deutschland derzeit wirklich geboten werden. Die Einkommen sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern in Deutschland zwar sehr hoch, doch durch die nun doch überzogenen Forderungen der Gewerkschaften kann es sein, dass bisher sichere Jobs unter Umständen in Gefahr geraten. Denn werden die Gehälter höher, muss so manches Unternehmen, das nach Tarif bezahlt, auch darüber nachdenken, ob es bei der Belegschaft nicht reduziert. Die Betroffenen sind dann diejenigen, die zuletzt eingestellt wurden, aber auch diejenigen, die sich kurz vor der Rente befinden. In diesem Fall muss natürlich ein Sozialplan erstellt werden. Eine Entwicklung, die nach Tariferhöhungen immer wieder zu beobachten ist, ist das sehr viele in Altersteilzeit geschickt werden. Hier muss das Unternehmen nicht mehr den gesamten Lohn bezahlen, hat aber nach wie vor die gesamte Arbeitskraft zur Verfügung.

Tagesgeld bietet Sicherheit

Was die Geldanlagen angeht, so ist als Anleger heute auch nicht mehr so sicher. Denn die Anlagemöglichkeiten befinden sich derzeit wegen der Euro- und Schuldenkrise im regelrechten Sturzflug. Dies kommt natürlich den meisten Sparern nun nicht gelegen. Denn diese haben zum Teil ihren Konsum doch etwas eingeschränkt und möchten erst einmal abwarten, was es Neues gibt an der Schuldenfront in Europa. Auch der Euro ist noch nicht so ganz stabil. Dies führt letztlich dazu, dass die Verbraucher sich in recht sichere Anlagen flüchten, wie Tagesgeld. Auch wenn die Zinsen dafür heute teils doch unter der Inflationsrate liegen. Informationen über Geldanlagen und ihre Rendite sowie ihre Sicherheit gibt es auf dem Portal http://www.tagesgeldkontovergleich.com/ratgeber/rendite-und-sicherheit/.

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Zu einem Hauskauf bzw. dem Bau von einem Haus benötigt heute fast jeder einen Kredit. Wer sich Top-Konditionen für seine eigenen vier Wände sichern möchte, der kann natürlich verschiedene Banken kontaktieren und sich mit einem Baugeld-Vermittler und verschiedenen Hypothekenabteilungen der Banken reden. Herauskommen wird dabei, dass so niedrig wie derzeit die Konditionen noch nie waren. Wenn 100.000 Euro aufgenommen werden müssen, dann zahlt ein Wohnungskäufer oder ein Häuslebauer, wenn er seine Zinsen für fünf Jahre oder sogar noch länger festzurren kann und mit einem Prozent tilgt, auf breiter Front deutlich unter drei Prozent Zinsen. Vielleicht auch bei der einen oder anderen Bank etwas mehr, doch so günstig wie es derzeit ist, war es bisher nicht. Allerdings hat die Sache auch einen Haken, denn um “Top-Konditionen” muss man schon jemand mit einwandfreier weißer Weste sein. Einen sehr guten Blick sollte man bei den Traumkonditionen ins Kleingedruckte werfen. Abhängig ist die Höhe der Zinsen fürs Darlehen nämlich von der Bonität. Damit gemeint ist die finanzielle Verlässlichkeit eines Kunden. Geprüft wird die Bonität in der Regel mit einem internen Scoring. Wer im unteren Drittel liegt, der hat die Chance auf Top-Konditionen auch bei einem etwas höheren Kredit. Aus diesem Grund sollte man auch die Prozentangaben der Angebote auf dem Portal http://www.ratenkredite.net/kreditvergleich/ zunächst mit Vorsicht genießen.

Hohe Sicherheiten gefordert

Teils fordern die Banken von den Kreditnehmern auch eine ganze Reihe von Sicherheiten. Denn nicht jeder Kreditnehmer hat ausreichend viel Einkommen, damit er auch die Top-Konditionen erreichen kann. Eine sehr große Rolle spielt dabei natürlich auch, dass schon einiges an Eigenkapital unter Umständen vorhanden ist. Auch dies beeinflusst natürlich sehr positiv das bankinterne Scoring. Dabei hat man sehr gute Karten bei einer Bank, wenn einer der Kreditnehmer Beamte ist.

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