Bei einer Rechtsschutzversicherung handelt es sich um eine Versicherung, bei der man auch mehrere Bausteine zusammenfügen kann. Aus diesen verschiedenen Bausteinen ergibt sich dann der persönliche Schutz. Einer der Bausteine ist die Berufsrechtsschutz. Diesen Rechtsschutz kann man dabei nur in Verbindung mit dem Privatrechtsschutz nutzen. Als Arbeitnehmer benötigt man diese Versicherung auf jeden Fall, um sich im Fall einer Kündigung oder auch einer Abmahnung gegen den Arbeitgeber zu wehren, und zwar im Zweifelsfall auch vor Gericht. Doch soweit kommt es meist nicht. Denn die meisten Arbeitgeber lenken schon allein aus Imagegründen ein. Das heißt die Hauptaufgabe vom Berufsrechtsschutz besteht darin, dass dieser die Kosten für den Anwalt übernimmt, den der Arbeitnehmer benötigt und auch fürs Gericht. Unter Umständen übernimmt diese Versicherung auch die Kosten für einen Sachverständigen und Gutachter. Auch diese Kosten könnten unter Umständen entstehen, wenn die Hilfe von ihnen benötigt wird. Dabei sind die Streitfälle, die zu einem Versicherungsfall führen würden im Rahmen der Versicherung sehr vielfältig. Bei einem gerichtlichen Streit kann unter Arbeitnehmer und Arbeitgeber kann es zum Beispiel ums Gehalt, um Urlaubszeiten oder auch um Überstunden und deren Abgeltung gehen. Häufig sind aber auch Arbeitszeugnisse der Gegenstand des Streits.

Kündigungen vor Gericht

Häufig wird aber über ausgesprochene Kündigungen vor Gericht gestritten. Während die anderen Fälle sich tatsächlich durch Briefkontakt zwischen den Anwälten erledigen lassen – meist auch binnen von kurzer Zeit, ist die Wahrscheinlichkeit wenn es um Kündigungen geht sehr hoch, dass diese Verfahren vor Gericht landen, weil sich die Partien außergerichtlich nicht einig werden bzw. gleich Klage eingereicht wird. Doch selbst die Einschaltung von einem Anwalt ist manchmal eine Hürde, die nur wenige Entlassene wagen. Dabei steht eine Klage vor dem Arbeitsgericht jedem Arbeitnehmer zu.

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Anleger möchten natürlich, wenn sie eine Geldanlage machen möchten die besten Konditionen haben. Darüber hinaus spielt heute auch Sicherheit eine sehr große Rolle. Dies hat vor allem etwas mit der Wirtschafts- und Eurokrise, von der man jeden Tag in der Zeitung liest oder auch im Fernsehen hört. Kein Wunder, dass sich sehr viele Anleger Sorgen um ihr Erspartes machen. Viele haben auch noch sehr viel Schlechtes in Erinnerung: Denn der Börsencrash hat einst sehr viel Kapital von privaten Anlegern vernichtet. Selbst Kleinsparer mussten diese bittere Erfahrung damals machen. Die meisten hatten ihr Geld in Aktien angelegt. Auch bei diesen Anlegern sind nun sichere Geldanlagen gefragter denn je. Wie Umfragen belegen, bevorzuge noch mehr als die Hälfte der Bundesbürger das traditionelle Sparbuch. Und zwar nicht nur, weil sie damit etwas in der Hand haben, sondern auch, weil sie die Gewissheit haben, dass sie trotz dreimonatiger Kündigungsfrist durchaus jederzeit an ihr Geld herankommen. Sehr vielen ist nicht bewusst, dass dies auch mit sehr viel attraktiveren Zinsen geht, nämlich mit dem Tagesgeldkonto. Laut der Angabe der Deutschen Bundesbank liegen auf den Sparbüchern der Verbraucher in Deutschland ca. 500 Milliarden gesparte Euros.

Attraktive Verzinsung beim Tagesgeld und Festgeld

An dieses Geld möchten die Banken nun aber heran. Denn sie müssen ihr Kapital aufstocken, damit sie die Vorgaben der EU erfüllen können. Aus diesem Grund lohnt es sich einen Festgeldrechner zu bemühen. Bei Festgeld ist dabei das Anlagerisiko für den Anleger auch recht risikoarm. Denn Festgeld ist durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Dieser liegt seit dem 01. Januar 2011 bei 100.000 Euro pro Kunde bei einer Bank. Zuvor betrug in Deutschland die Einlagensicherung lediglich 50.000 Euro pro Kunde bei einer Bank.

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So findet jeder Verbraucher passende Kredite

Viele Verbraucher in Deutschland haben schon einmal einen Kredit aufgenommen. Das Angebot an verschiedenen Krediten ist riesig, vor allem, seit es möglich ist, auch über das Internet einen Kredit zu beantragen. Da ist es für die Verbraucher gar nicht so einfach, den passenden Kredit zu finden. Doch wenn man einige Punkte beachtet und mehrere Kreditangebote miteinander vergleicht, findet sich in der Regel ein Kredit, der genau zu der persönlichen und finanziellen Situation des Kreditnehmers passt.

Der Dispositionskredit

Ein Dispositionskredit wird auch Überziehungskredit oder abgekürzt Dispo genannt. Um einen Dispositionskredit zu erhalten, muss der Verbraucher ein Girokonto bei einer Bank besitzen, auf das regelmäßig Geld eingeht, zum Beispiel Gehalt, Rente oder andere regelmäßige Zahlungen. Die Bank räumt dem Kontoinhaber einen Betrag ein, bis zu dem das Konto überzogen werden darf. Der Kunde entscheidet selbst, welchen Betrag er in Anspruch nimmt und zahlt Zinsen nur auf den überzogenen Betrag.

Der Ratenkredit

Ein Ratenkredit ist eine Kreditsumme, die komplett an den Kreditnehmer ausgezahlt wird. Die Rückzahlung des Kredits erfolgt in festen monatlichen Raten, die im Kreditvertrag festgelegt werden. Der Kreditgeber berechnet einen Gesamtbetrag, der sich aus der Kreditsumme, den Zinsen für die Laufzeit des Ratenkredits, den Gebühren des Kreditgebers und eventuell aus Versicherungsbeiträgen ergibt, falls der Kreditnehmer eine Versicherung für den Fall seines Todes, bei Arbeitslosigkeit oder bei Berufsunfähigkeit wünscht. Auch diese Kosten für den Ratenkredit sind in die monatlichen Raten mit eingerechnet und werden so zurückgezahlt.

Kredite ohne Schufa

Für alle Kredite, die bei einem Kreditinstitut aufgenommen werden, erfolgt eine Meldung an die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, abgekürzt Schufa. Kreditnehmer, die nach einem Kredit ohne Schufa suchen, können sich entweder für einen Kreditgeber entscheiden, der nicht mit der Schufa zusammenarbeitet, oder sie können einen Kredit von einer oder von mehreren Privatpersonen erhalten. Für beide Arten von Krediten finden sich zahlreiche Angebote im Internet und Vergleichsrechner helfen bei der Suche nach dem passenden Kredit.

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In Währungen investieren kann lohnen

Eine Wirtschaftskrise, wie die aktuelle birgt viele Gefahren. Volkswirtschaften geraten unter Druck und deren Währungen ebenso. Wer verantwortungsgbewusst und klug investiert kann aber aus der Situation starker Währungsräume Kapital schlagen und mit einem Investment in diese Währungen sein Geld sowohl sicher anlegen als auch vermehren.

In fremde Währungen investieren verspricht Rendite

Auch wenn es an den Börsen und ein auf und ab der Kurse gibt und jeden Tag neue Schreckensmeldungen über den Euro, so gibt es doch auch Länder mit Währungen, wo alles seinen ruhigen Gang geht. Ein Beispiel dafür ist etwa die Schweiz. Der dortige Franken scheint ein Hort der Stabilität zu sein und ist daher auch ein beliebtes Ziel für Währungs-Investoren. Bürger aus Ländern, die am Rande des wirtschaftlichen Kollapses stehen und deren Währung eine Wertverlustrunde nach der anderen mitmacht, bringen ihr Geld mit Vorliebe auf Konten unter, wo es in Franken geführt wird. So behält es im Gegensatz zur regionalen Währung seinen Wert. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist Ungarn und sein schwächelnde Währung Forint. Außerdem loht es sich sehr in Forex-Trading zu investieren.

Welche Währungen sind rentabel?

Grundsätzlich lohnt es sich, in die Währung zu investieren, von denen zu erwarten, dass sie ihren Kurs im Gegensatz zur eigenen in der Zukunft verbessern werden. Wie bei anderen Wertanlagen auch, gibt es hier somit eher riskante und auch eher sichere Anlagen. Von wirtschaftlich boomenden Nationen ist zu erwarten, dass die Währung sich positiv entwickeln wird, wohingegen Krisenländer wenn dann eher einen entfernten Ausblick erluaben. Wenn sie es aber über die Krise schaffen und die Währung zulegt, dann lässt sich hier durchaus Geld vermehren. Sinnvoll ist es in jedem Fall, Kontakt zu einem Spezialisten aufzunehmen. Anlagen ohne Hintergrundwissen sind oftmals spekulativ und riskant.

Girokonto VergleichEin Girokonto Vergleich lohnt sich für alle und es können hier anfallende Kosten gespart werden. Viele Kreditinstitute bieten den Kunden kostenlose Kontoführung an. Sie sollten Ihre anfallenden Kontoführungsspesen einmal überprüfen und gegebenenfalls über einen Wechsel nachdenken.

Girokonto Vergleich spart Ihnen viel Geld

Sie haben sich sicherlich schon öfter gefragt, warum Sie quartalsmäßig Abzüge auf Ihrem Konto durch die Kontoführende Bank haben. Diese Kosten verrechnen Ihnen die Banken für die zur Verfügung gestellten Dienste wie etwa die Bankomatkarte, Internet Banking bzw. das Girokonto selbst. Auch die einzelnen Buchungszeilen verrechnen die Banken. Wer also viele Bewegungen auf dem Girokonto hat, der sollte über einen Bankenwechsel nachdenken. Viele Banken locken in den letzten Monaten und Jahren mit einem gratis Girokonto. Einen solchen Girokonto Vergleich können Sie zum Beispiel auf www.girokonto-vergleich.ch kostenlos durchführen.

Keine Unterschiede bei den Konten

Die gratis Girokonten haben keinerlei Unterschiede zu den anderen Konten. Sie können hier online Ihren Kontostand einsehen (wenn diese Funktion freigeschaltet ist – Internet Banking), Zahlungen tätigen sowie eine Bankomatkarte. Für die Nutzung von Internet Banking verrechnen einige Banken bis zu EUR 15,00 jährlich, warum sollen Sie das Geld den Banken schenken?

Bankenwechsel

Die Kreditinstitute bieten den neuen Kunden an, alle notwendigen Wege zu erledigen. Der Kunde selbst muss nur die nötigen Formulare unterzeichnen und das neue Kreditinstitut leitet alle notwendigen Schritte für den Wechsel ein. Es entstehen im Normalfall keine zusätzlichen Kosten.

Zusätzlich zum gratis Girokonto

Wenn Sie zu einer anderen Bank wechseln erhalten Sie zudem auch oftmals eine gratis Kreditkarte zu Ihrem Girokonto. Ein Girokonto Vergleich lohnt sich somit auf alle Fälle und Sie können viel Geld sparen.

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