Immer mehr Girokonten, gerade bei Direktbanken, sind kostenlose Girokonten. Die Finnen Leistungsbeschreibungen der Bank sind allerdings noch noch einige Kosten versteckt. Häufig versteckte Kosten sind beispielsweise Dauerauftragsgebühren. Daueraufträge sind Überweisungen, Didi Bank veranlasst, ohne weiteres dazu tun. Man kann Daueraufträge monatlich, wöchentlich oder aber täglich ausführen lassen. Mit einem Dauerauftrag kann man wunderbar ein Banksparplan einrichten.

Gebühren für DaueraufträgeBei kostenlosen Girokonto können die Gebühren für einen Dauerauftrag innerhalb eines Quartals auch über zehn Euro sein. Überschlagen über ein ganzes Jahr sind somit für jeden Dauerauftrag 40 e pro Jahr fällig. Gegengerechnet bei einem kostenpflichtigen Girokonto, welches beispielsweise zwei Euro monatliche Grundgebühr beinhaltet, sind dies 16 € pro Jahr mehr als bei einem vermeintlich kostenlosen Girokonto. Ein Vergleich zwischen den Leistungsbeschreibungen der einzelnen Banken, die kostenlose Girokonten anbieten, empfiehlt sich in jedem Falle.

Gesamtkosten über ein Jahr vergleichenInnerhalb eines Jahres fallen auch einem kostenlosen Girokonto, wenn man beispielsweise ein Dauerauftrag für ein Banksparplan einrichtet, Kosten an. Auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise der Dauerauftrag für Strom, Miete oder anderen monatlichen Kosten, die in jedem Haushalt monatlich anfallenden, fallen bei einigen kostenlosen Girokonten für ein Dauerauftrag Gebühren an. Rechnet man alle Kosten, nicht nur für Daueraufträge, über ein Jahr zusammen wird schnell klar, dass kostenlose Girokonten nicht unbedingt auch über das Jahr gesehen kostenlos bleiben. Gerade bei der Einrichtung für Sparpläne und andere Geldanlagen ist man von Daueraufträgen quasi abhängig und sollten bei der Wahl eines Girokontos definitiv mit in die Kalkulation der Kosten mit einbezogen werden. Sparen sie nicht an der faslchen Stelle.

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Das Angebot an Kapitalanlagen durch die Kreditinstitute ist reichhaltig und enthält sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten. Für den Anleger stellt sich vorab immer die Frage, welche Kriterien ihm bei einer Geldanlage wichtig sind. Diese Kriterien können zum Beispiel in der Planungssicherheit und Risikofreiheit bestehen, aber auch in der Höhe der möglichen Rendite, die sich durch die Anlage erzielen lässt. Nachfolgend werden die bekanntesten Formen einer Geldanlage vorgestellt, um einen groben Überblick zu verschaffen.

Das Tagesgeldkonto kann in der Regel kostenlos eröffnet werden und funktioniert ähnlich wie ein Girokonto. Diese Form der Geldanlage zeichnet sich dadurch aus, dass man jederzeit über den vollen Umfang der Geldeinlage verfügen oder das Konto auch kurzfristig wieder kündigen kann. Die Zinsen unterliegen dabei den üblichen Marktschwankungen, das heißt hier besteht für den Anleger das Risiko negativ von sinkenden Zinsen betroffen. Die Geldeinlage ist über den gesamten Anlagezeitraum vor Verlusten geschützt. Anders als bei anderen Anlageformen wird die Anlagesumme garantiert, man kann allenfalls Zinsverluste erleiden.

Dem Tagesgeld relativ ähnlich ist das Festgeld. Diese Anlagemöglichkeit unterscheidet sich vom Tagesgeld darin, dass hier nicht kurzfristig über die Anlagesumme verfügt werden kann, es sich durch die längere Laufzeit aber höhere Zinsen realisieren lassen. Dadurch entsteht für den Anleger ein hohes Maß an Planungssicherheit. Dieser Planungssicherheit steht jedoch ein gewisser Mangel an Flexibilität gegenüber. Da der Zinssatz über den gesamten Anlagezeitraum festgeschrieben ist, kann der Anleger keine Vorteile aus Zinserhöhungen ausschöpfen.

Eine weitere beliebte Anlageform ist der Investmentfond. Durch den Kauf von Fondanteilen erhält der Anleger eine zum Teil recht hohe Rendite, immer in Abhängigkeit zum möglichen Risiko. Durch die Beteiligung in mehreren Fonds wird das Risiko vor Verlusten breitflächig gestreut und der Anleger kann seine möglichen Verluste in Grenzen halten.

Vergleicht man nun diese drei Anlageformen miteinander, so lässt sich sagen, dass für Anleger, die eine gute Berechenbarkeit anstreben, sich eher für Fest- oder Tagesgeld als Geldanlage entscheiden sollten. Möchte man jedoch eine höhere Rendite anstreben kann sich die Beteiligung an einem Investmentfond ebenfalls als sehr lukrativ erweisen.